Das Home Office einrichten

Sicherheit, Wohlbefinden und Gesundheit spielen auch im Home Office eine wichtige Rolle. Die Aktion Das sichere Haus e. V. (DSH) erklärt, worauf Sie bei der Gestaltung und Organisation Ihres häuslichen Arbeitsplatzes achten sollten.


Welche Optionen für das Home Office gibt es?

  • Eigenes Arbeitszimmer einrichten: Ein separater Raum erleichtert ungestörtes Arbeiten und eine Trennung von Berufs- und Privatleben. Er lohnt sich vor allem dann, wenn Sie überwiegend oder ausschließlich von zu Hause aus arbeiten oder andere Personen im Haushalt ebenfalls Esszimmer, Küche und Wohnzimmer nutzen.
  • In einem anderen Raum integrieren: Oft lässt sich der heimische Arbeitsplatz in einen anderen Raum wie Wohn-, Schlaf- oder Gästezimmer integrieren. Voraussetzung ist, dass hier genügend Platz und Ruhe zur Verfügung steht.
  • Raum schaffen: Sie haben eine ungenutzte Nische oder Ecke im Haus oder in der Wohnung? Auch der Raum in einem Schrank (Cloffice) oder unter einer der Treppe bieten Möglichkeiten, sich einen kleinen Arbeitsbereich einzurichten.
  • Co-Working-Space nutzen: Möchten oder können Sie nicht zu Hause arbeiten, sind dezentrale Büroräume, in denen Sie sich flexibel zum Arbeiten einmieten, eine Alternative. Sie sind auch dann eine Alternative zum Home Office, wenn Sie den Austausch mit anderen Co-Workern schätzen.

Worauf kommt es im Home Office an?

Damit das Arbeiten im Home Office gelingt, ist einiges zu beachten. Folgende fünf Basics sind besonders wichtig:

  • Stuhl: Wichtig ist ein Bürostuhl mit höhenverstellbarem Sitz, ausreichender Sitztiefe, flexibler Rückenlehne und Armlehnen. Achten Sie darauf, dass Ihr Bürostuhl den Rücken gut abstützt und der Winkel zwischen Ober- und Unterschenkeln etwa 90 Grad beträgt.
  • Tisch: Ein Schreibtisch  mit 160 cm Breite und 80 cm Tiefe bietet ausreichend Platz für PC, Tastatur, Maus und Unterlagen. Die Tischhöhe ist richtig, wenn Unter- und Oberarme locker im rechten Winkel auf die Tischplatte aufliegen. Ein höhenverstellbarer Tisch ermöglicht es, zwischen Sitzen und Stehen zu wechseln.
  • Idealer Platz: Ein ruhiger und heller Platz – am besten mit Tageslicht – erleichtert konzentriertes Arbeiten und beugt vorzeitiger Ermüdung vor. Zudem sollte sich der Arbeitsplatz möglichst vor Zugluft geschützt sein und sich nicht im Durchgangsbereich befinden .
  • Technik: Eine gute Internetverbindung verhindert, dass die Videokonferenz unvermittelt abbricht, wichtige E-Mails im Daten-Nirwana stecken bleiben oder Familienmitglieder auf „ihre“ Online-Zeiten warten müssen. Denken Sie auch an ausreichend Steckdosen für PC, Drucker und Schreibtischlampe.
  • Ordnung: Eine gewisse Ordnung erspart langes Suchen und hilft, produktiver zu arbeiten. Regelmäßiges Aufräumen ist auch wichtig, wenn das Home Office Teil eines Wohnraums ist. Schreibtischablagen, hängende Zeitschriftenregale und Rollcontainer helfen, gerade auf kleinen Schreibtischen eine übersichtliche Struktur zu behalten.

Homeoffice ohne Arbeitszimmer

Küche, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Gästezimmer, Flur

Ist zu Hause kein Arbeitszimmer vorhanden, stellt sich die Frage, in welchem Raum das Homeoffice am praktischsten untergebracht ist. Denn wer möchte schon in seiner Freizeit an die Arbeit erinnert werden oder ständig etwas hin- und herräumen?

Unser kurzer Check hilft Ihnen herauszufinden, welcher Raum sich am besten fürs Homeoffice eignet:

  • Sind technische Möglichkeiten vorhanden? Dazu gehören zum Beispiel ausreichend Steckdosen, um Kabelchaos zu vermeiden und Stolpergefahren zu minimieren. Wichtig sind auch ein guter WLAN-Anschluss und -Empfang.
  • Gibt es genügend Platz? Bei Büro- und Bildschirmarbeitsplätzen beträgt die Mindestgröße für den Arbeitsplatz 8 bis 12 m2. Ist weniger Platz vorhanden, besteht die Gefahr, zu stolpern oder sich zu stoßen.
  • Ist der Raum ruhig? Um sich gut und lang anhaltend konzentrieren zu können, sollten Sie möglichst wenig Störungen durch Lärm oder vorbeilaufende Personen ausgesetzt sein.
  • Fühle ich mich hier wohl? Der größte Raum oder Platz nützt nichts, wenn Sie sich darin unwohl fühlen. Entscheiden Sie daher auch nach Ihrem Gefühl, falls Sie beispielsweise in der Küche besser arbeiten können als im Wohnzimmer.

Steht fest, in welchen Raum Ihr Arbeitsplatz integriert werden soll, geht es darum, wie dies am einfachsten gelingt. Darauf sollten Sie achten:

  • Gut, wenn Ihnen Ihr Arbeitgeber Mobiliar zur Verfügung stellt. Allerdings ist das meist für größere Büros ausgelegt und lässt sich bei wenig Platz nicht immer leicht stellen. Schaffen Sie Möbel selber an, können Sie die Einrichtung flexibler an Ihren Raum, Geschmack und Ihre Bedürfnisse anpassen.
  • Oft bedarf es keiner speziellen Büromöbel, um sich einen heimischen Arbeitsplatz einzurichten. Mit wenig Aufwand, kleinem Budget und etwas handwerklichem Geschick lässt sich zum Beispiel in der Küche unter der Arbeitsplatte ein Ausziehboden montieren, der als Schreibtischplatte dient. Weitere Verwandlungsideen für Möbel im Homeoffice finden Sie hier.
  • Aus den Augen, aus dem Sinn: Mit Hilfe von Vorhängen, Schiebetüren, Raumteilern, Paravents, Schränken (Cloffice) oder klappbaren Wandtischen können Sie Ihren Arbeitsplatz diskret verschwinden lassen. Das hilft auch, nach Feierabend im Sinne Ihrer Work-Life-Balance leichter abzuschalten.
  • Bei wenig Platz lässt sich auch ein Freiraum unter einer Treppe gut als Mini-Büro nutzen. Flexible Regalsysteme und Schrankkombinationen schaffen Stauraum und helfen, Ordnung zu halten.
  • In Nischen, Gängen oder Schränken mangelt es oft an Licht. Wichtig ist eine gleichmäßige Beleuchtung des unmittelbaren Arbeitsbereichs ohne störende Reflexe. Konzentrationsfördernd wirkt tageslichtweißes Licht (TW > 5.300 Kelvin). Falls keine (sichere) Verkabelung möglich ist, sind USB-Lampen eine gute Alternative.

Neue Räume schaffen: Homeoffice statt Rumpelkammer

Diese Lösung für einen separaten Arbeitsbereich ist ungewöhnlich, aber praktikabel: Funktionieren Sie Abstellraum, Garage oder Gartenhäuschen zum Homeoffice um. Häufig dienen diese Räume als Rumpelkammer. Die Einrichtung eines Büros ist auch die ideale Gelegenheit, Altes und Ungenutztes zu entsorgen. Noch benötigte Gegenstände lassen sich oft woanders unterbringen. Besonderen Charme hat der Arbeitsplatz im Gartenhäuschen. Im eigenen „kleinen Bürohaus im Grünen“ lässt es sich produktiv arbeiten.

Wie trenne ich Privates schön und effektiv von Beruflichem?

Produktiv im Homeoffice zu arbeiten und Privates und Berufliches zu trennen, kann eine Herausforderung sein. Leichter gelingt dies mit einer gezielten Auswahl von Farben, Einrichtungsgegenständen und Accessoires.

  • Im Homeoffice sollten ruhige, freundliche Farben wie Weiß, Creme, Grau oder Pastelltöne dominieren. Dazu passen Accessoires wie Vasen oder Wandbilder. Knallige Farben wie Rot oder Pink lenken dagegen leicht ab und machen den Arbeitsplatz unruhig.
  • Eine farblich abgesetzte Wand hinter dem Schreibtisch sieht nicht nur schön aus, sie trennt das Homeoffice auch optisch vom Rest des Raumes.
  • Räume in Nord- oder Ostlage sind vormittags hell, nachmittags eher dunkel. Ein aufmunterndes zartes Gelb oder helles Grün verhindert, dass der Raum zu dunkel wirkt und Sie bei der Arbeit (vorzeitig) müde werden.
  • Machen Sie Ihr Homeoffice gestalterisch nicht zum Mittelpunkt des Geschehens; sonst werden Sie auch in Ihrer Freizeit ständig daran erinnert.
  • Platzsparende oder multifunktionale Möbel wie ein aufklappbares Sideboard oder ein Sekretär fügen sich dezent in die Einrichtung ein und erinnern nicht ständig an die Arbeit.

Auch an Schadstofffreiheit denken

Wandfarben, Teppiche und Möbel sollten nicht nur schön aussehen, sondern auch schadstoffarm sein. Schadstoffe wie Formaldehyd oder Lösungsmittel können ausdünsten und zu Kopfschmerzen und Konzentrationsproblemen führen. Achten Sie daher beim Kauf auf den Blauen Umweltengel beziehungsweise auf das Oekotex-Siegel.

Kleine Motivatoren

In einem sterilen Büro macht das Arbeiten wenig Spaß. Damit Sie sich in Ihrem Homeoffice wohl fühlen, sollten Sie es mit ein paar persönlichen Gegenständen gestalten. Achten Sie dabei auf ein harmonisches Gesamtbild und vermeiden Sie Störer, die zu sehr ablenken.

  • Eine dezente Deko sind Wandbilder mit Tier- oder Landschaftsmotiven sowie Kunstdrucke in gedeckten Farben. Auch eine Vase mit frischen Blumen sorgt für gute Laune bei der Arbeit. Schön und gleichzeitig praktisch sind kleine Gefäße, die als Aufbewahrung für Stifte und andere Büroutensilien dienen.
  • Urlaubsandenken wie Postkarten oder andere Mitbringsel wie Muscheln oder Steine verleiten zum Träumen, können aber auch sehr motivierend wirken, wenn Ihnen gerade der Schwung zum Arbeiten fehlt.
  • Auf einem Moodboard können Sie frische Ideen für ein berufliches Projekt sammeln oder sich für die Arbeit motivieren. Sie brauchen dazu lediglich eine Pinnwand, auf der Sie wie bei einer Collage Bilder, Texte, Farben und/oder kleine Objekte zusammenstellen. Wer es lieber digital mag, findet im Internet passende Vorlagen und Apps.
  • Zimmerpflanzen tun der Seele gut. Gleichzeitig verbessern sie das Raumklima, indem sie die Luftfeuchtigkeit erhöhen und Schadstoffe filtern. Bogenhanf,  Efeutute, Glücksfeder, Einblatt und Philodendron sind Zimmerpflanzen, für die Sie keinen grünen Daumen benötigen. Achten Sie bei Kindern und Tieren im Haushalt auf ungiftige Pflanzen.

Strom und Geräte

Ohne Computer, Bildschirm und Drucker läuft im Homeoffice kaum etwas. Allerdings hat die  Nutzung mehrerer elektrischer Geräte meist einen regelrechten Kabelsalat zur Folge. Dieser sieht nicht nur unordentlich aus, sondern kann auch zur tückischen Stolperfalle werden. 

Mit unseren Tipps können Sie Kabel und Co sicher verstauen:

  • Leitungen sind hinter einem Schrank oder in speziellen Fußleisten mit einem Hohlraum gut untergebracht.
  • Viele Büro- und Multimedia-Möbel verfügen über Fächer und Auslässe für Kabel. Achten Sie darauf, dass in die Führungsschienen keine scharfkantigen Metalle hineinragen, die die Kabel beschädigen könnten.
  • Am Schreibtisch lässt sich der Kabelsalat mit Hilfe von Kabelklammern oder Kabelkörben bändigen, die an der Tischkante des Schreibtisches fixiert werden. Manche Tische haben an der Unterseite montierte Auffangnetze, in denen lose Kabel untergebracht werden können.
  • Kostengünstig und praktikabel sind in regelmäßigen Abständen angebrachte Kabelbinder oder Klettbänder. Sie verhindern, dass sich die Leitungen verheddern.

Vorsicht Brandgefahr!

Fehlen ausreichend Steckdosen, bieten Mehrfachstecker eine Lösung. Doch aufgepasst: Bei zu vielen großen elektrischen Verbrauchern besteht infolge der Überlastung der Steckdosenleiste Brandgefahr! Beachten Sie daher die Belastungsgrenze auf der Rückseite von Steckerleisten. Wichtig sind ein Leitungs-Schutzschalter (LS), der bei Überlastung den Strom abschaltet sowie ein Fehlerstrom-Schutzschalter (FI), der Personen vor Stromschlägen schützt. 

Aufbewahrung: Stauraum und Ordnung

Nichts ist störender, als wenn das Arbeitsmaterial nach Feierabend unaufgeräumt herumliegt oder sich sogar auf und neben dem Schreibtisch stapelt. Auch in einem kleinen Homeoffice lässt sich mit ein wenig Planung ausreichend Stauraum schaffen und Ordnung halten. 

  • Zettelwirtschaft adé: Wichtige Notizen und Termine sind an einer klassischen Pinnwand aus Metall oder Kork gut aufgehoben.
  • Multifunktionales Lochsystem: Eine flexible Alternative zur Pinnwand ist ein Pegboard. An der Lochplatte lassen sich Klammern und Haken, aber auch kleine Aufbewahrungsbehälter und Leisten für Stifte, Schere, Büroklammern und Co. befestigen.
  • Ordnungshelfer für mehr Stauraum: Gerade für häufig genutzte Utensilien bieten sich Roll-Container, Papierablagen für den Schreibtisch oder Boxen an, die in Griffweite platziert werden. Für mehr Platz auf dem Schreibtisch sorgt auch eine Ablage für Stifte, Handy und Co., auf dem der Bildschirm stehen kann.
  • Ab in die Höhe: Insbesondere bei wenig Platz ist es sinnvoll, die Wand über oder neben dem Schreibtisch mit Regalböden als Ablagefläche zu nutzen – notfalls bis zur Decke. Regale passen auch in die kleinste Nische.

Lautstärke: Psst, bitte leise!

Ob Verkehrslärm, Baustelle vor der Haustür, rasenmähende Nachbarn oder spielende Kinder im Zimmer nebenan: Auch im Homeoffice ist man vor störendem Alltagsgeräuschen nicht gefeit. 

Das hilft, Lärmbelastungen zu senken und Ihre Konzentration zu verbessern:

  • Natürliche Geräuschschlucker nutzen: In Räumen mit kahlen Wänden und glatten Böden gibt es oft unangenehmen Widerhall. Vorhänge, Teppiche, Pflanzen, Bilder, Wandpanels und Raumteiler „schlucken“ Lärm auf natürliche Art. 
  • Geräuscharme Geräte bevorzugen: Achten Sie bei Laptop, Drucker, Kopierer und Co. auf lärmarme Geräte. Diese erkennen Sie unter anderem am Blauen Umweltengel. 
  • Schall unterbrechen: Koppeln Sie schallerzeugende Geräte im Haushalt wie Kühlschränke oder Wasch- und Geschirrspülmaschinen durch weiche Unterlagen von Wohnungswänden und -böden ab.
  • Auf Trittschall achten: Sorgen Sie mit Teppichen oder anderen textilen Fußbodenbeläge für eine bessere Trittschalldämmung in der Wohnung.
  • Lärm aussperren: Sie müssen sich stark konzentrieren, Ihnen ist es aber zu laut? Benutzen Sie Kopfhörer, Gehörschutzstöpsel oder Gehörschutz mit Kopfbügeln („Mickey-Mäuse“).

Mobiles Arbeiten: Balkon, Garten oder Park

Die Tätigkeit im Homeoffice bietet meist gewisse Freiheiten. Was spricht also dagegen, den Arbeitsplatz bei schönem Wetter nach draußen zu verlegen? 

Was dabei zu beachten ist, erfahren Sie hier: 

  • Sonnenschutz für Bildschirmarbeit: In der Sonne erkennt man meist kaum etwas auf dem Monitor, es kommt zu unangenehmen Spiegelungen. Hier hilft es, die Helligkeit des Bildschirms zu erhöhen. Zusätzlich können spezielle Mattfolien und Notebookzelte die Sicht verbessern.
  • Geeigneter Outdoor-Tisch und -Stuhl: Optimal für ergonomisches Arbeiten im Sitzen ist ein rechter Winkel zwischen Ober- und Unterarmen sowie Ober- und Unterschenkeln. Vor allem Gartenstühle sind oft zu niedrig. In diesem Fall sorgt ein festes Sitzkissen für die notwendige Erhöhung.
  • Starke Hitze: Grundsätzlich sollten Sie elektrische Geräte wie Computer und Co. vor starker Hitze schützen und lieber im Schatten arbeiten, da es sonst zu Schäden an den elektronischen Komponenten kommen kann. Insbesondere der Lüfter sollte frei bleiben, damit das Gerät nicht überhitzt.
  • Flüssigkeiten und Regen: Ein paar Tropfen sind meist kein Problem. Anders sieht es aus, wenn ein Regenschauer oder der umgekippte Kaffee den Laptop erwischt. Eine wasserdichte Folie verhindert, dass Flüssigkeit in die Tastatur laufen kann. Für den Transport eignet sich eine wasserdichte Laptoptasche.
  • Spezialgeräte: Wer häufig draußen arbeitet und Schäden an elektrischen Geräten vermeiden möchte, sollte auf die IP-Schutzklasse achten. So bedeutet zum Beispiel die zweite Ziffer 4 „gegen Spritzwasser geschützt“ und 5 „gegen Strahlwasser geschützt“.

 

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Foto: Andrey Popov / stock.adobe.com