Garten und Freizeit

Gartenwege gut ausleuchten

27.09.2017 Im Herbst verwandelt nasses Laub Gehwege in Rutschbahnen. Zwei Dinge sind jetzt besonders wichtig: regelmäßiges Fegen und eine gute Beleuchtung im gesamten Außenbereich. Nur so lassen sich Stürze und schmerzhafte Verletzungen verhindern. Darauf weist die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) hin.

Gartenlampen sollten mindestens den Weg zwischen Haustür und Garagentor, die Haustür selbst und Treppen erhellen. Auch Terrassen und Kellerabgänge werden durch Licht sicherer – selbst bei nur wenigen Stufen. Zumindest die oberste und die unterste Stufe sollten beleuchtet sein, um die Orientierung zu erleichtern.

Blendfreies Licht, überlegter Standort

Die richtige Höhe für Gartenweg-Lampen ist maximal ein Meter über dem Boden. Das Licht sollte blendfrei nach unten gerichtet sein, der Lichtkegel muss Gefahrenstellen gut ausleuchten – ohne störenden Schatten von Bäumen oder Stauden. Die einzelnen Lichtkegel sollten sich überlappen, damit die Wege lückenlos ausgeleuchtet sind. Hilfreich sind Bewegungsmelder, die sich automatisch einschalten, wenn eine Person in ihren Einzugsbereich tritt.

 

Für Ihre Fragen zu dieser Pressemitteilung:
Dr. Susanne Woelk, DSH-Geschäftsführerin
Tel.: 040 / 29 81 04 62, Fax: 040 / 29 81 04 71
E-Mail: s.woelk@das-sichere-haus.de

 

Über die DSH:
Die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH) informiert über Unfallgefahren in Heim und Freizeit. Mit ihrer Arbeit will die gemeinnützige DSH dazu beitragen, die hohen Unfallzahlen zu senken: Pro Jahr verunglücken in Deutschland rund 7,1 Millionen Menschen in den vermeintlich sicheren eigenen vier Wänden, bei der Gartenarbeit, beim Heimwerken, beim Sport oder bei anderen Freizeitaktivitäten.