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SICHER zu Hause & unterwegs

zu sein wünschen den Lesern die kommunalen

Unfallversicherungsträger, die im Verbund die

Aufgaben und Ziele der Aktion DAS SICHERE

HAUS (DSH) unterstützen:

Unfallkasse Baden-Württemberg

Hauptsitz Stuttgart, Augsburger Str. 700, 70329 Stuttgart

Sitz Karlsruhe,Waldhornplatz 1, 76131 Karlsruhe

Anmeldung von Haushaltshilfen:Telefon 0711/93 21-0 (Stuttgart),

0721/60 98-1 (Karlsruhe) oder

info@uk-bw.de

Kommunale Unfallversicherung Bayern (KUVB)

Ungererstr. 71, 80805 München,Telefon 089/3 60 93-0

Anmeldung von Haushaltshilfen:Telefon 089/3 60 93-4 32 oder

haushaltshilfen@kuvb.de

Unfallkasse Berlin

Culemeyerstr. 2, 12277 Berlin,Telefon 030/76 24-0

Anmeldung von Haushaltshilfen:Telefon 030/76 24-13 52 oder

haushaltshilfe@unfallkasse-berlin.de

Braunschweigischer Gemeinde-Unfallversicherungsverband

Berliner Platz 1C, 38102 Braunschweig,Telefon 0531/2 73 74-0

Anmeldung von Haushaltshilfen:Telefon 0531/2 73 74-18 oder

haushalte@guv-braunschweig.de

Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen

Konsul-Smidt-Straße 76 a, 28127 Bremen,Telefon 0421/3 50 12-0

Anmeldung von Haushaltshilfen:Telefon 0421/3 50 12-15 oder

Cornelia.Jackwerth@ukbremen.de

Gemeinde-Unfallversicherungsverband Hannover

AmMittelfelde 169, 30519 Hannover,Telefon 0511/87 07-0

Anmeldung von Haushaltshilfen:Telefon 0511/87 07-1 12 oder

hauspersonal@guvh.de

Unfallkasse Hessen

Leonardo-da-Vinci-Allee 20, 60486 Frankfurt,Telefon 069/2 99 72-4 40

Anmeldung von Haushaltshilfen:Telefon 069/2 99 72-4 40 oder

haushalt@ukh.de

Unfallkasse Mecklenburg-Vorpommern

Wismarsche Str. 199, 19053 Schwerin

Telefon: 0385/51 81-0, Fax: 0385/51 81-1 11

postfach@unfallkasse-mv.de

Unfallkasse Nord

Postfach 76 03 25, 22053 Hamburg

Anmeldung von Haushaltshilfen:

Telefon 040/2 71 53-425, Fax 040/2 71 53-14 25,

haushaltshilfen@uk-nord.de www.uk-nord.de

, Schnellzugriff „Haushaltshilfen“

Unfallkasse NRW

St.-Franziskus-Str. 146, 40470 Düsseldorf,Telefon: 0211/90 24-0

Anmeldung von Haushaltshilfen:Telefon 0211/90 24-1450

privathaushalte@unfallkasse-nrw.de

,

www.unfallkasse-nrw.de

Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg

Gartenstr. 9, 26122 Oldenburg,Telefon 0441/7 79 09-0

Anmeldung von Haushaltshilfen:Telefon 0441/7 79 09-40 oder

haushalte@guv-oldenburg.de

Unfallkasse Rheinland-Pfalz

Orensteinstr. 10, 56624 Andernach,Telefon 02632/9 60-0

Anmeldung von Haushaltshilfen:Telefon 02632/9 60-1 43 oder

www.ukrlp.de

Unfallkasse Saarland

Beethovenstr. 41, 66125 Saarbrücken,Telefon 06897/97 33-0

Anmeldung von Haushaltshilfen:Telefon 06897/97 33-0

haushaltshilfen@uks.de

Unfallkasse Sachsen

Rosa-Luxemburg-Str. 17a, 01662 Meißen,Telefon 03521/7 24-0

Anmeldung von Haushaltshilfen:Telefon 03521/7 24-1 41

www.unfallkassesachsen.de

Unfallkasse Thüringen

Humboldtstr. 111, 99867 Gotha,Telefon 03621/7 77-0

Anmeldung von Haushaltshilfen:Telefon 03621/7 77-3 10

www.ukt.de

Vergiftungen

durch Medikamente

Winterzeit – Erkältungszeit. Häufig stehen jetzt akut benö­

tigte Medikamente offen in der Wohnung herum. Für Kinder

ist dies ein Risiko; Medikamente verursachen bei ihnen fast

50 Prozent aller behandlungsbedürftigen Vergiftungen.

Arzneimittel sollten deshalb stets so gelagert werden, dass

Kinder sie nicht erreichen können.

Dies gilt nicht nur für „Saison-Medikamente“ wie Nasentropfen

oder Hustensaft, sondern das ganze Jahr über. Riskant sind zum

Beispiel auch offen zugängliche Medikamentendosierer für den

Tag oder die ganze Woche oder Arzneien, die im Kühlschrank

lagern. Letztere sollten in schwer zu öffnenden Behältern auf­

bewahrt werden, die für Kinder uninteressant aussehen.

Dr. Carola Seidel, stellvertretende Leiterin der Giftinformations-

zentrale (GIZ) Bonn, rät zu einem verschließbaren Arzneimittel­

schrank oder zumindest zu einer erhöhten Lagerung. Doch:

„Dass Arzneimittel auf hohen Schränken oder Regalen gelagert

werden, heißt nicht zwingend, dass Kinder sie nicht erreichen

können“, so die Fachärztin.

Vorsichtshalber sollten Arzneimittel deshalb nicht in Gegen­

wart von Kindern eingenommen werden, um ein Nachahmen

zu vermeiden. Ebenso ratsam ist es,Tabletten nicht als Bonbons

zu bezeichnen. Zu groß ist die Gefahr, dass das Kind diese „Bon­

bons“ dann selbstständig „einnimmt“.

Schnelles Handeln hilft

Hat ein Kind unbeabsichtigt Arzneimittel zu sich genommen,

ist schnelles Handeln erforderlich.„Zuerst sollte der Mund nach

Rückständen untersucht und bei Bedarf ausgeräumt werden,

etwa mit einem feuchten Lappen“, rät Carola Seidel. Ein Anruf

bei der GIZ kann Gewissheit zur Schwere der Vergiftung brin-

gen; meistens geben die Experten Entwarnung. Zeigt das Kind

jedoch schwere Symptome wie Bewusstlosigkeit und Krampf­

anfälle, muss schnell reagiert und ein Notarzt gerufen oder auf­

gesucht werden, um die Folgen einer Vergiftung zu mildern.

Von Annemarie Wegener.

Eine Liste mit den Telefonnummern

aller Giftinformationszentren in

Deutschland gibt es zum Beispiel

unter

www.bvl.bund.de

Stichwort: Giftnotruf.

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& un te r we g s

4 /2016